Holografia Polska

Informationen

In den Jahren 2004 und 2009 bauten wir den Maschinenpark dank der Förderung durch EU-Fonds aus. Außerdem investieren wir selbst einen bedeutenden Teil des Umsatzes in die Modernisierung der Technologie. Infolge unserer Bemühungen produzieren wir entsprechend den höchsten Standards. Das beweisen die zahlreichen von uns erworbenen Zertifikate wie auch die Zugehörigkeit zur prestigeträchtigen Organisation IHMA, dem weltweiten Zusammenschluss zuverlässiger Hersteller von Hologrammen und holografischer Materialien.

In unserem Angebot finden Sie eines der modernsten und präzisesten Belichtungssysteme. Aus diesem Grund sind die von uns hergestellten Hologramme so schwer zu fälschen, wobei sie sich gleichzeitig attraktiv präsentieren. Das unterscheidet unsere Produkte von den populärsten auf dem Markt erhältlichen Hologrammen.

Wir verwenden folgende Technologien:

Kinegramm (Kinematischer Effekt)

Elemente, die sich aus entsprechend positionierten Bereichen zusammensetzen, die mit optischen Gittern oder holografischen Strukturen gefüllt sind. Die auf dem Element vorgestellten grafischen Objekte sind üblicherweise in der Ebene des Hologramms sichtbar. Wenn wir das Objekt bewegen, ändern sie mehr oder wenig fließend ihre Lage, Gestalt oder Größe.

Die Auflösung solcher Elemente beträgt maximal 1600 dpi (nur bei sehr teuren Elementen, die ausschließlich zum Schutz von Banknoten oder Dokumenten wie Reisepässe, Visa oder Führerscheine dienen).

Ein Kinegramm ist im Allgemeinen leicht zu identifizieren und dennoch sehr schwer zu fälschen, weil diese Technik weltweit nur wenigen führenden Produzenten holografischer Schutzmechanismen zur Verfügung steht, zu denen wir uns zählen.

KineMax

Von uns angewendete Technologie für professionelle Schutzmechanismen. Entwickelt von den polnischen Wissenschaftlern Paweł Stępień und Remigiusz Gajda, besteht dieses Element aus Pixeln, die synthetische Hologramme darstellen, und eine Verallgemeinerung des Kinegramms sind. Die Auflösung beträgt standardmäßig 4000 dpi und erreicht maximal 80000 dpi.

Die Auflösung der KineMax-Elemente beträgt standardmäßig 4000 dpi, was eine Anwendung beim Entwerfen solcher Elemente unter Nutzung dieser Technik bei der Herstellung von Wertpapieren ermöglicht (Guilloche, Mikrodruck, verschiedene Arten versteckter Elemente).

Gleichzeitig können Elemente mit beliebigen dreidimensionalen Bildern, die am Computer erstellt wurden, ausgeführt werden. Beim gegenwärtigen Stand der Technik ist es nicht möglich, dieses Element zu fälschen, und jegliche Imitationen sind einfach mit bloßem Auge zu erkennen.
Technologien mancher Konkurrenten, vor denen zu warnen ist:


Komposition optischer Gitter (Gitter-Elemente)

Bilder oder Grafiken mit Gitternetzen (Sammlungen paralleler, einheitlicher Streifen), die das einfallende Licht in verschiedene Richtungen brechen. Der Effekt ist ein kontrastreiches, unter allen Bedingungen gut sichtbares Element, dessen Sicherheit davon abhängig ist, mit welcher Präzision es gefertigt wurde. Die Technologie wird bei der Fertigung von Hologrammen niederer Qualität sowie populärer holografischer Folien, die massenweise zur Veredelung von Drucken und Verpackungen verwendet werden, genutzt.
Punkt-Muster-Hologramm (Dot-Matrix)

Diese Elemente werden mithilfe computergesteuerter Laser ausgeführt und setzen sich aus Pixeln in Form von Gitternetzen einheitlicher Form, meist rund oder quadratisch in der Größe von 0,25 – 0,0625 mm (das entspricht einer Auflösung von 100 – 400 dpi) zusammen; in einigen Firmen beträgt die Auflosung bis zu 600 dpi.

Die Technik ist vergleichsweise neu, erfreut sich aber bereits großer Beliebtheit wegen der niedrigen Einführungskosten. Die Sicherheit der Elemente, die mit dieser Technologie gefertigt werden, hängt vor allem von der Auflösung des Geräts sowie der Qualität des grafischen Entwurfs ab.
Die auf diese Weise erstellten Hologramme, die sich besonders auf den asiatischen Märkten großer Beliebtheit erfreuen, sind flach, bieten wenig Schutz und sind leicht zu fälschen.